Steinhalle

Viergöttersteine und Zwischensockel einer Jupitersäule (Foto: Benetti)

Die von Friedrich Behn in den Jahren 1929 und 1931 im Kastellgebiet entdeckten zahlreiche Großplastiken stellen bis heute einen beeindruckenden Schwerpunkt der archäologischen Sammlungsbestände dar. Den zahlreichen Altar- und Weihesteinen (z.B. Reste von 9 Jupiter(giganten)säulen, Altäre für Apollo Grannus, Sirona u.a.) sowie Architekturteilen, denen ein eigener von Ernst Künzl bearbeiteter Band der CORPUS SIGNORUM IMPERII ROMANI gewidmet ist, sind seit August 2000 nach einem beinahe 20jährigen Dornröschenschlaf in der neu renovierten Steinhalle im Burggrafiat, der Dependance des Museums in der Schlossgasse, wieder der Öffentlichkeit zugänglich.

Öffnungszeiten: nach telefonischer  Absprache im Museum zu besichtigen


Säulen und Bauinschrift eines Alzeyer Sakralbezirks